Der Softwaregigant Microsoft hat zum Microsoft Management Summit (MMS) 2011 in die Wüsten- und Spielerstadt Las Vegas eingeladen.

Die mit 4000 Besucher ausgebuchte Konferenz wurde intensiv dazu benutzt der Welt die Zukunft der IT aufzuzeigen, wie sich diese Microsoft vorstellt. Nach Ansicht des grössten Softwareherstellers wird diese Zukunft aus einer ziemlichen homogenen Microsoft Welt bestehen. Vorgestellt wurden auch einige Teile der Management Suite, Microsoft System Center, welche als Release 2012 im nächsten Jahr zu erwarten sind. Neu werden neben Operations Manager (SCOM), Configuration Mangager (SCCM), Data Protection Manager (DPM), Service Manager (SCSM), Orchestrator (Firmenübernahme Opalis) und Virtual Machine Manager (VMM) auch System Center Advisor und das Projekt “Concero” (Cloud Management) die Bestandteile von System Center 2012 sein.

Klar scheint für Microsoft zu sein, dass das zukünftige Datacenter (nur) aus Hyper-V (Virtualisierung), Azure (Cloud Computing), Windows Server und weiteren Microsoft Produkten bestehen wird. Was für kleine und homogene Microsoft-Umgebungen von KMUs machbar scheint, ist in einem heterogenen Enterprise Computing Umfeld wohl nicht ganz realistisch. Gespannt kann man sein wie die neuen System Center Versionen z.B. mit VmWare, Amazon EC2, Oracle-DBs, SAP, Linux, Unix und Netzwerkkomponenten interagieren werden. Zu hoffen ist, dass die Scheinwelt von Las Vegas den Blick von Microsoft nicht zu stark getrübt hat.

Das Microsoft System Center Entwicklungsteam hat auch eifrig gebloggt.

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