Der amerikanische Softwarehersteller GroundWork Inc. hat eine neue Version der erfolgreichen Monitoringplattform GroundWork Monitor veröffentlicht.

Neben vielen Bugfixes sind in der Version 6.4  vor allem Neuerungen in den folgenden Bereichen implementiert worden:

  • Verbesserter Monitoring Agent (GDMA) für die Überwachung von Microsoft Windows Server Systemen inkl. Cluster Server
  • Rollenbasierende “Views” von NagVis Maps und Diagrammen
  • Zentralisierte Konfigurations und PlugIn Updates für Monitoring Agenten (Windows, Linux, Unix)
  • Verbesserte Authentifikations und Zugriffskontrolle  via Active Directory, LDAP und JOSSO

Alle Neuerungen können in der Produktbeschreibung und den Release Notes von GroundWork nachgelesen oder als Live Demonstration via Webcast angeschaut werden.

GroundWork Monitor ist eine offene Plattform und besteht aus verschiedenen OpenSource Projekten. Unter anderem sind dies Nagios, NagVis, Cacti, MySQL, RRDTool, JBoss, Eclipse BiRT.

Computerworld berichtet über den Einsatz von OpenSource beim grössten schweizer SAP-Full-Service-Provider, Resource AG.

Neben der Verwendung von OTRS als Helpdesk-Lösung, setzt die Resource AG seit mehr als einem Jahr GroundWork Monitor Enterprise erfolgreich als Monitoring-Lösung ein.

Neben der klassischen Überwachung von Verfügbarkeit und Performance setzt die Resource AG die Monitoring-Lösung von GroundWork auch dafür ein, sehr einfach monatliche SLA-Reports für ihre Kunden zu generieren. Das Reporting basiert auf dem ebenfalls alls OpenSource Software verfügbaren Eclipse-BIRT (Business Inteligence and Reporting Tools) Reporting System.

Die Implementierung wurde durch den schweizer Monitoring-Spezialisten RealStuff Informatik AG in enger Zusammenarbeit mit der Resource AG gemacht. Die RealStuff Informatik AG ist offizieller GroundWork Partner für die Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Italien.

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