Nach dem erfolgreichen Kurs “SCCM 2012 – MDT 2012 Master Class” im letzten Februar, hat sich die RealStuff Informatik AG entschieden die Microsoft MVPs Kent Agerlund und Johan Arwidmark für einen weiteren 5-tägigen Kurs in die Schweiz zu holen.

Location: Zürich, Switzerland
Date: September 17 – 21, 2012
Price: CHF 3’600.- (including lunch and beverages)

Weiter Informationen und Anmeldung hier

 

Interessantes Seminar über die Möglichkeiten, wie ein Monitoring Projekt scheitern kann:

Learn from the suffering of others!

At GroundWork, we’ve seen hundreds of ways people can monitor their infrastructure and application performance and availability. Some of those have been bad ideas. We’ve collected some of the best (or worst) and extracted the key lessons that can be learned.

Join GroundWork’s Mark Carey, Director of Support, and Hans Kriel, Chief Solution Architect, as they recount some war stories and how to avoid problems in your IT monitoring. Topics will include:

  • Mistakes of active and passive checks
  • Performance destroyers in virtual environments
  • Lies SLAs tell and how to avoid them
  • Autodiscovery: the double-edged sword

The webcast will take place on July 26 at 10am PST and will last 45 minutes.

Click Here to register.

SCCM 2012 – MDT 2012 Master Class mit Microsoft MVPs Johan Arwidmark und Kent Agerlund in der Schweiz.

Der fünftägige Kurs befasst sich mit der Installation und Konfiguration des System Center Configuration Manager 2012 und dem Microsoft Deployment Toolkit 2012 (MDT).

weitere Informationen

Die schweizer Exportindustrie, Banken etc. müssen wegen dem hohen Schweizer-Franken und der Schuldenkrise an allen Rädchen schrauben um ihre Kosten in den Griff zu bekommen.

Warum nicht bei den IT Betriebskosten sparen und eine kostengünstigere Monitoringlösung einsetzen. Bereits mehrere schweizer Firmen haben sich dafür entschieden teure Wohlfühllösungen von BMC, HP, IBM und CA durch kommerzielle OpenSource basierende Monitoringlösungen zu ersetzen.

Die Lizenzkosten solcher Lösungen, z.B. GroundWork Monitor OpenSource werden meistens in US$ oder Euro verrechnet. Dadurch entsteht ein doppelter Spareffekt, einerseits sind die Lizenzen im Verhältnis zu rein kommerziellen Lösungen ein Bruchteil und weiter kann von den günstigen Währungskursen profitiert werden.

Kosteneinsparungen von bis zu 80 % pro Jahr sind keine Seltenheit. Da eine Planung und Umsetzung einer solchen Umstellung in grösseren Umfeldern mehrere Monate in Anspruch nimmt, ist der Zeitpunkt jetzt richtig um eine solche Lösung für das Jahr 2012 zu prüfen. Verschiedene schweizer Informatikfirmen bieten professionelle Dienstleistungen im IT-Monitoring mit OpenSource an. Als Marktführer hat sich in den letzten Jahren die RealStuff Informatik AG aus Bern in den Bereichen Beratung und Realisierung von Ablöseprojekten bei Banken, Versicherungen, Telekommunikationsanbietern, öffentliche Verwaltung etc. einen Namen gemacht.

Bei der Planung eines IT Monitoringsystemes stellt sich immer wieder die Frage wie möglichst ein Systemunterbruch vermieden werden kann. Gerade in grösseren IT-Infrastrukturen oder als Service Provider ist eine hohe Verfügbarkeit ein wichtiges Thema. Neben der reinen Überwachung dienen heutige Monitoringlösung oft auch zum Messen von so genannten KPIs (Key Performance Indicators) welche die Einhaltung von Service Level Agreements (SLA) wiederspiegeln sollen.
Damit ein hoher Nutzen aus einer Monitoringlösung gezogen werden kann und eine zeitnahe Alarmierung im Fehlerfall möglich ist sind nach meiner Erfahrung die folgenden Punkte zu beachten.

  1. Das Monitoringsystem sollte entsprechend den Verfügbarkeitsanforderungen des IT Betriebes ausgelegt sein. Es macht keinen Sinn einen 7×24 Betrieb mit einer Anforderung von 99,9 % durch eine Monitoringlösung zu überwachen die diese Verfügbarkeit nicht erbringen kann.
  2. Mit einem möglichst einfachen Systemaufbau kann eine bessere Verfügbarkeit erreicht und die Gefahr von Ausfällen einzelner Komponenten reduziert werden. Ein Monitoringsystem welches aus verschiedenen Komponenten, verteilt auf mehrere Systeme, wie z.B. DatenbankServer, WebServer, ReportingServer, ManagementServer etc. besteht, wird immer eine schlechtere Verfügbarkeit als eine Single-Server Installation haben.
  3. Abhängigkeiten von Storage oder Virtualisierungs-Infrastrukturen sollten möglichst vermieden werden. Im Falle eines Problemes der Virtualisierungs-Umgebung wird ein virtualisiertes Monitoringsystem evtl. nicht mehr korrekt funktionieren und z.B. eine Alarmierung nicht mehr möglich sein. Dasselbe gilt auch für Storage (SAN) Infrastrukturen.
  4. Für das Monitoringsystem sollte möglichst eine dedizierte Serverhardware verwendet werden. Redundanzen von Netzwerkkarte, Netzteilen und RAID-System sollten selbstverständlich sein.
  5. Ein direkt an das Monitoringsystem angeschlossenes GSM-Modem wird auch bei einem Netzwerkausfall noch eine SMS versenden können.
  6. Eine Benutzerverwaltung via LDAP (z.B. Active Directory) birgt die Gefahr, dass bei einem Ausfall oder Störung desselben keine Authenfizierung mehr möglich ist und das Anmelden am Monitoringsystem nicht mehr korrekt funktioniert. Für solche Notfälle muss das Monitoringsystem zusätzlich über eine lokale Benutzerauthenfizierung verfügen.
  7. Sogenannte HA (High Availability) Lösungen können nur durch den Einsatz von entsprechender Clustering-Software erreicht werden. Virtuelle Fault Tolerance Lösungen genügen diesem Anspruch nicht, diese bieten nur eine höhere Verfügbarkeit bei Hardware- oder Betriebssystemausfällen. Fehlfunktionen oder Komplettausfälle von Applikationen (z.B. Monitoringapplikation) = Service Availability (SA), können nur mit entsprechenden Zusatzprodukten erkannt und vermieden werden.
  8. Nur HA und SA taugliche Cluster-Lösungen erlauben die unterbruchsfreie Wartung des Monitoringsystems wie z.B. Systemupgrades, Hardwareausbau etc.. Dadurch ist die Überwachung der IT-Infrastruktur immer gewährleistet und eine lückenlose Messung von SLA relevanten Daten möglich.
  9. Für den Disaster Fall muss natürlich immer der Zugriff auf zeitnahe Datenbackups gewährleistet sein. Regelmässige Tests der Backupdaten und des Recovery Prozesses sind ebenfalls nötig.

Ein mögliche Lösung einer HA tauglichen Monitoringumgebung wurde durch die Firma RealStuff Informatik AG für die Migros realisiert. Dazu wurde das Produkt Lifekeeper von SIOS (vormals SteelEye) eingesetzt. mehr…. (nur in Englisch)

Der Berner Informatik Dienstleister, RealStuff Informatik AG bietet umfangreiche Schulungsangebote für den professionellen Einsatz von IT Monitoring basierend auf OpenSource an.

Neben Standardkursen für die beiden Tools Nagios und GroundWork Monitor, sind weiterführende Kurse unteranderem zu Themen wie Reporting, Monitoring von Datenbanken und virtuellen Umgebungen im Angebot. Es werden auch individuelle Kurse auf Wunsch von Kunden angeboten.

Die RealStuff Informatik AG ist der führende Anbieter von Monitoringlösungen basierend auf OpenSource Tools in der Schweiz.

Computerworld berichtet über den Einsatz von OpenSource beim grössten schweizer SAP-Full-Service-Provider, Resource AG.

Neben der Verwendung von OTRS als Helpdesk-Lösung, setzt die Resource AG seit mehr als einem Jahr GroundWork Monitor Enterprise erfolgreich als Monitoring-Lösung ein.

Neben der klassischen Überwachung von Verfügbarkeit und Performance setzt die Resource AG die Monitoring-Lösung von GroundWork auch dafür ein, sehr einfach monatliche SLA-Reports für ihre Kunden zu generieren. Das Reporting basiert auf dem ebenfalls alls OpenSource Software verfügbaren Eclipse-BIRT (Business Inteligence and Reporting Tools) Reporting System.

Die Implementierung wurde durch den schweizer Monitoring-Spezialisten RealStuff Informatik AG in enger Zusammenarbeit mit der Resource AG gemacht. Die RealStuff Informatik AG ist offizieller GroundWork Partner für die Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Italien.

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